{"id":2613,"date":"2013-07-31T20:08:09","date_gmt":"2013-07-31T20:08:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rainer-rilling.de\/blog\/?p=2613"},"modified":"2013-08-08T20:02:43","modified_gmt":"2013-08-08T20:02:43","slug":"das-morgen-tanzt-im-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rainer-rilling.de\/blog\/?p=2613","title":{"rendered":"Kleiner Tanzkurs."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.rainer-rilling.de\/blog\/wp-content\/uploads\/\/ff4f2d3f97.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2634\" style=\"margin: 6px;\" alt=\"ff4f2d3f97\" src=\"http:\/\/www.rainer-rilling.de\/blog\/wp-content\/uploads\/\/ff4f2d3f97.png\" width=\"145\" height=\"218\" \/><\/a>In den 60ern las ich immer h\u00e4ufiger Texte von ihm und hatte damals und in der Folgezeit einige Male das Vergn\u00fcgen, seine Vortr\u00e4ge an <em>westdeutschen<\/em> Universit\u00e4ten zu h\u00f6ren. Damals waren Dieter Kleins Themen die Umbauten des Kapitalismus und seiner Politik. Immer wieder ging es um die politische \u00d6konomie der R\u00fcstung und die Frage, wie eine sicherheitspolitische B\u00e4ndigung und gemeinsame Sicherheit auf Dauer durchgesetzt werden k\u00f6nnten. Politische Ver\u00e4nderung auch als erm\u00f6glichenden Umbau des damaligen Kapitalismus zu denken war \u00e4u\u00dferst selten, erst Recht in den Kategorien einer kritischen Friedensforschung. Was dann, zun\u00e4chst unter dem Stichwort &#8222;Moderner Sozialismus&#8220; und dann immer h\u00e4ufiger mit dem Begriff &#8222;<strong><span style=\"color: #ff0000;\">Transformation<\/span><\/strong>&#8220; (und der kritischen Reflektion des kapitalistischen Revirements und seiner theoretischen Verarbeitung seit 1989\/90) als hartn\u00e4ckiger Versuch gedeutet werden kann, in das &#8222;Ende der Geschichte&#8220; (also der propagierten Unverr\u00fcckbarkeit des planetaren Liberalkapitalismus) wieder Bewegung zu bringen, hat sich seitdem bei Dieter Klein immer mehr auf das Bem\u00fchen fokussiert, eine begriffspolitisch tragf\u00e4hige Konzeption auszuarbeiten, die einen Beitrag zum Verst\u00e4ndnis des Gegenwartskapitalismus und zu der gro\u00dfen Frage zu liefern vermag: <span style=\"color: #ff0000;\">wie man \u00fcber ihn hinaus kommt.<span style=\"color: #000000;\">\u00a0<!--more--><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Ta<\/span><\/span><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">ge <\/span><\/span><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/www.rainer-rilling.de\/blog\/wp-content\/uploads\/\/IMG_2638_Fotor.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2625 alignright\" style=\"margin: 6px;\" alt=\"IMG_2638_Fotor\" src=\"http:\/\/www.rainer-rilling.de\/blog\/wp-content\/uploads\/\/IMG_2638_Fotor.jpg\" width=\"151\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/www.rainer-rilling.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_2638_Fotor.jpg 500w, https:\/\/www.rainer-rilling.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_2638_Fotor-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 151px) 100vw, 151px\" \/><\/a><\/span><\/span><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">ist nun sein \u201e<em>Das Morgen tanzt im Heute. Transformation im Kapitalismus und \u00fcber ihn hinaus<\/em>\u201c (VSA, Hamburg 2013, 216 S.) erschienen. Dicht und folgerichtig <\/span><\/span><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">formuliert,<\/span><\/span><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\"> mit 250 Titeln im Literaturverzeichnis versehen und einer einladenden Gestaltung ist das Buch dank der gew\u00e4hlten Creative Commons Attribution-Non-Commercial-NoDerivs 3.0 Germany License<a href=\"http:\/\/rosalux.de\/fileadmin\/rls_uploads\/pdfs\/sonst_publikationen\/VSA_Klein_Das_Morgen.pdf\"> allgemein zug\u00e4nglich\u00a0<\/a> (wobei erstmals in meinem VSA-B\u00fccherleben die Bindung des gedruckten Buches den diversen Positionswechseln der Lekt\u00fcre nicht standhielt).\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">Der Band <\/span><\/span><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">fasst zwar Dieters Analysen um eine linke Politik der Transformation zusammen, aber das ist kein Sammelband. Die Kapitel 1-6 diskutieren den Begriff &#8222;Transformation&#8220; und das Konzept der &#8222;doppelten Transformation&#8220;, skizzieren die von ihm und im IfG entwickelten Szenarien m\u00f6glicher Entwicklungspfade, umreissen Hauptmomente eines alternativen Gesellschaftsprojekts und begr\u00fcnden endlich den Anspruch, mit dem Transformationskonzept einen politisch-strategisch sinnvollen Ausweg aus dem alten Widerstreit von &#8222;Reform&#8220; und &#8222;Revolution&#8220; zu finden. Hier wird auf verschiedene im &#8222;work-in-progress&#8220; publizierte Texte zur\u00fcckgegriffen und in eine neue Begriffs- und Darstellungssystematik gebracht.\u00a0 <\/span><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Der hier verwandte Begriff &#8222;Transformation&#8220; ist analytisch wie prospektiv-normativ. Er wird abgegrenzt von einem Verst\u00e4ndnis, das Transformation als &#8222;Nachvollzug westlicher Verfasstheit&#8220; (23) versteht (von &#8222;westlich&#8220; w\u00e4re freilich zu unterscheiden &#8222;kapitalistischer&#8220; oder, eingeschr\u00e4nkt, &#8222;neoliberaler&#8220;) und von einer weiteren Gebrauchsweise als &#8222;diffus-unverbindlicher Allerweltsbegriff&#8220; (30), der f\u00fcr &#8222;Wandel&#8220; oder &#8222;Ver\u00e4nderung&#8220; gleich welcher Qualit\u00e4t st\u00fcnde. [Offen bleibt hier, ob der zum Teil immer noch durchaus radikale und nicht unverbindliche \u00f6kologische Diskurs als eigene Verwendungsweise anzusehen w\u00e4re]. Letztlich geht es hier immer um zweierlei: die Herstellung des Besseren, also des Kapitalismus, wie wir ihn kennen &#8211; oder die Herstellung eines besseren Kapitalismus, wie wir ihn noch nicht kennen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">Unter der &#8222;Gro\u00dfen Transformation&#8220; versteht er den \u00dcbergang von einer Gesellschaftsformation zur n\u00e4chsten, eine Systemtransformation also. &#8222;Eine zweite Gro\u00dfe Transformation wird zur Aufgabe des 21. Jahrhunderts.&#8220; (13) <\/span><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">Daneben aber gebe es gleichsam &#8222;kleine&#8220;, systeminterne Transformationen, also tiefgehende Transformationen innerhalb eines Gesellschaftssystems von einer relativ konstanten und stabilen Gestalt zur n\u00e4chsten Form oder Phase (21). Er nennt vier solcher innerkapitalistischen &#8222;Kleinen Transformationen&#8220;: vom Konkurrenz- zum Monopolkapitalismus, zum sozialstaatlich regulierten fordistischen Kapitalismus, dem Neoliberalismus, dann die postneoliberale Transformation.<br \/>\n<\/span><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">In die innerkapitalistische (postneoliberale) Transformation k\u00f6nne sich ein politikstarker Einstieg in eine zweite Gro\u00dfe Transformation &#8222;hineinschieben&#8220; (14). Das Verh\u00e4ltnis beider ist vielf\u00e4ltig und nicht als &#8222;zwei verschiedene Phasen nacheinander&#8220; (17) gedacht: als miteinander &#8222;verschr\u00e4nkt&#8220; (15), lose oder eng verkn\u00fcpft, mit \u00dcberlagerungen, Verdichtungen, (\u00dcber-)determinierungen, Aufhebungen. Insofern gehe es eben um die Dialektik der Transformationsprozesse<\/span> &#8222;<span style=\"color: #ff0000;\">im Kapitalismus und \u00fcber ihn hinaus&#8220;<\/span> (15). Also: &#8222;<strong><span style=\"color: #ff0000;\">Doppelte Transformation<\/span><\/strong>&#8222;, <span style=\"color: #000000;\">wobei die &#8222;schwachen Signale&#8220; (Ansoff), die Spuren oder der &#8222;Hauch&#8220; (Klein, 122) einer system\u00fcberschreitenden Gro\u00dfen Transformation durchaus im Heute existieren und keine Sache erst einer postneoliberalen Zeit sind. Es wird nicht ausgeschlossen, dass aus tiefen Krisenbr\u00fcchen eines dominanten Neoliberalismus Vorst\u00f6\u00dfe und Ausbr\u00fcche sich formieren, die den Prozess soweit vorantreiben, dass er die Perspektive und das Merkmalsmuster einer Gro\u00dfen Transformation annimmt. <em>&#8222;Doppelte&#8220; Transformation meint hier auch, Prozesse als Verschr\u00e4nkung von Gleichzeitigkeit und Ungleichzeitigem zu denken.\u00a0<\/em><br \/>\n<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Eine solche Bestimmung schlie\u00dft ein, dass die Gro\u00dfe Transformation eine Perspektive des \u00dcbergangs sei, &#8222;die schon in der Gegenwart rumort&#8220;(14) und sich im Milieu einer Kleinen Transformation zu einem postneoliberalen Entwicklungspfad <em>aussichtsreicher<\/em> entwickeln k\u00f6nne. Davon freilich ist die Welt noch ziemlich weit entfernt. Wie die Hegemoniekonflikte zwischen den starken\u00a0 neoliberalen Entwicklungsvarianten des gegenw\u00e4rtigen Kapitalismus (marktradikales Weiter-So, autorit\u00e4rer Kapitalismus, staatsinterventionistisch modifizierter und gr\u00fcn modernisierter Neoliberalismus) ausgehen werden, ist offen und die Konstitution einer sozial- und \u00f6kologisch regulierten, postneoliberalen Kapitalismusvariante (Green New Deal)\u00a0 ist bislang nur schwach ausgepr\u00e4gt. Die erste H\u00e4lfte des Jahrhunderts werde vor allen von Konflikten zwischen diesen innerkapitalistischen Akkumulations- und Herrschaftsoptionen gepr\u00e4gt sein &#8211; was angesichts ihrer Krisenhaftigkeit keineswegs ausschlie\u00dft, dass \u00fcber den Kapitalismus hinausgehende Varianten stark werden (s. auch die Szenarien in Brenner u.a., <a href=\"http:\/\/as.nyu.edu\/docs\/IO\/222\/Brenner_Peck_Theodore.pdf\"><span style=\"color: #000000;\">After Neoliberalism<\/span><\/a>, 2010).<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Ein &#8222;\u00fcber ihn hinaus&#8220; endlich schlie\u00dft zukunftsbezogene Vorstellungen \u00fcber die Momente einer &#8222;solidarischen, gerechten Gesellschaft im Einklang mit der Natur, die auch als demokratischer gr\u00fcner Sozialismus bezeichnet werden kann&#8220; (13, 17, 21, 54 etc.) ein.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Die politische Methodik der Transformation kann dabei weder als &#8222;Verdichtung der unumkehrbaren Einschnitte zu einem einzigen, zeitlich gerafften Gro\u00dfereignis des revolution\u00e4ren Umsturzes&#8220; (114) noch als &#8222;harmoniereformistische \u00dcbergangskonzeption&#8220; (117) und &#8222;gleitende, konfliktarme Entwicklung&#8220; verstanden werden, sondern &#8222;als Verlauf, der Teilreformen, Eruptionen, Kontinuit\u00e4ten und Diskontinuit\u00e4ten, Konfrontationen und Verhandlungsl\u00f6sungen bis zu K\u00e4mpfen um den Ausschluss milit\u00e4rischer Gewaltanwendung umfasst&#8220; (120). Das Transformationskonzept enthebt nicht von der Notwendigkeit herauszubekommen, welche Methode der Politik jeweils die richtige oder gar die gro\u00dfe ist, zu welcher Zeit, an welchem Ort, mit wem, wof\u00fcr und wogegen. Die Kunstfertigkeit der Entscheidung unter zwingend unsicheren Bedingungen ist weiter gefragt.<br \/>\n<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">Der zweite Teil des B<\/span><\/span><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">uches konfrontiert das finanzdominierte Akkumulationsregime und seine Regulationsweise mit einem sozial-\u00f6kologischen Akkumulationsregime und seiner Regulationsweise. Im letzten Drittel des Bandes werden Bedingungen, Kontexte, Ans\u00e4tze und Projekte sowie Akteure einer alternativen und linken Transformationsperspektive skizziert &#8211; hier geht es um Politik. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">Unter dem Aspekt der politischen Methodik der Transformation ist Kleins Hinweis auf auf eine wesentliche Differenz sehr interessant. &#8222;Die bestimmende &#8222;Mitte&#8220; in kapitalistischen Gesellschaften ist der Profit, das in letzter Instanz dominierende Ma\u00df der Entwicklung&#8220; und &#8222;&#8218;Freie Individualit\u00e4t, gegr\u00fcndet auf die universelle Entwicklung der Individuen'(Marx,2005:9), menschlicher Reichtum also &#8211; das ist das Bestimmende f\u00fcr ein alternatives Gesellschaftsprojekt. Pers\u00f6nlichkeitsentfaltung einer und eines jeden in Einklang mit der universellen Erhaltung der Natur anstelle h\u00f6chstm\u00f6glichen Profits, das kann als der archimedische Punkt einer gerechten solidarischen Gesellschaft, eines demokratischen gr\u00fcnen Sozialismus, und des Weges dahin betrachtet werden.&#8220; (65). Die Funktionsweisen der bestimmenden Momente unterscheiden sich nun grunds\u00e4tzlich<\/span><span style=\"color: #000000;\">: &#8222;<\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\">Die Schwierigkeit f\u00fcr eine sozial-\u00f6kologische Regulationsweise und schon f\u00fcr den Weg dorthin wird sein, dass sie im Unterschied zur kapitalistischen Regulationsweise einer zentralen Kategorie entraten muss, die \u2013 wie der Profit \u2013 als wirtschaftliches Ziel zugleich unmittelbar das \u00f6konomische Handeln und mittelbar politische Interventionen steuert. Das Ziel, individuelle Freiheit jeder und jedes Einzelnen in einem selbstbestimmten Leben durch Bedingungen sozial gleicher Teilhabe und Solidarit\u00e4t zu sichern, ist keine f\u00fcr die Wirtschaft unmittelbar handlungsleitende Kategorie, keine direkte Triebkraft, die Innovation und Entwicklung ausl\u00f6st. Dieses Ziel ist zun\u00e4chst eine Vision. Das zentrale Ziel des Kapitalismus ist dagegen ein unmittelbarer Handlungszwang bei Strafe des Untergangs der konkurrierenden \u00f6konomischen Akteure.&#8220; (139f.) <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Da eine unmittelbare Abbildung der gesellschaftlichen Teilsysteme durch ein einzelnes &#8211; die Politik &#8211; und ihre Umsetzung in verschiedenste, auch verteilte Planungsprozesse sich als st\u00e4ndig krisenhaft und letztlich auch ineffzient erwiesen h\u00e4tte, entwickelt Klein hieraus die Notwendigkeit einer dauerhaft strukturell widerspr\u00fcchlichen Regulierungsweise der sozial\u00f6kologischen Reproduktion. Politische Regulierung (und, randst\u00e4ndig, Planung), Selbstregulierung \u00fcber M\u00e4rkte und demokratische Teilhabe \/ Verfahren seitens verschiedenster soziale Subjekte m\u00fcssten stattdessen kontinuierlich \/ kompromisshaft zusammengehen. Die Hoffnung geht darauf, dass ver\u00e4nderte Eigentumsverh\u00e4ltnisse, die sukzessive Minderung der aus vielf\u00e4ltigen Ungleichheiten kommenden Konkurrenzen und die\u00a0 Durchsetzung solidarisch-kooperativer Weisen der Produktion und Reproduktion, eine Durchsetzung vieler Formen des \u00d6ffentlichen und extensive demokratische Teilhabe in den Modi ver\u00e4nderter Staatlichkeit\u00a0 &#8211; dass all&#8216; dies und noch viel mehr einen Regress in vermachtete M\u00e4rkte und die alte politische \u00d6konomie verhindern k\u00f6nnten. Hier geht es nicht um die Widerspr\u00fcche einer \u00dcbergangsperiode, wie sie in der klassischen linken Revolutionstheorie als Causa der Fortbewegung gedacht wurde, sondern um die (selbst historische) Grundverfassung einer anderen Gesellschaft.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcrwahr ein Kunstst\u00fcck, dies (sagen wir: bis etwa 2099) einigerma\u00dfen hinzubekommen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>[zuerst publiziert im Blog des IfG der RLS <a href=\"http:\/\/ifg.rosalux.de\/2013\/08\/02\/kleiner-tanzkurs\/\">mehring1<\/a>]<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den 60ern las ich immer h\u00e4ufiger Texte von ihm und hatte damals und in der Folgezeit einige Male das Vergn\u00fcgen, seine Vortr\u00e4ge an westdeutschen Universit\u00e4ten zu h\u00f6ren. Damals waren Dieter Kleins Themen die Umbauten des Kapitalismus und seiner Politik. 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